Die UNi-Gruppe, 1988 gegründet, besteht aus Studierenden der Universitäten in Berlin und Potsdam und steht in enger Verbindung zum Landesverband Berlin-Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN). Unsere studentische Organisation wird ständig durch Mitglieder im Vorstand der DGVN Berlin-Brandenburg repräsentiert.
Von der DGVN sind wir finanziell und organisatorisch unabhängig. Oftmals sind unsere Mitglieder ebenfalls Teil der DGVN, aber dies ist keine Voraussetzung für die ehrenamtliche Mitarbeit in unserer Hochschulgruppe. Zudem ist die UNi-Gruppe Gründungsmitglied des 'Junge-UNO-Netzwerk - JUNON', einem Netzwerk junger UNO-Gruppen aus ganz Deutschland.
Die Absicht der UNi-Gruppe ist es, durch regelmäßige Debatten und Informationsaustausch die Vereinten Nationen sowie Geschehnisse der internationalen Politik in Alltag, Forschung und Lehre an Universitäten und Schulen zu integrieren. Wir leisten politische Bildungsarbeit in der breiteren Öffentlichkeit, wodurch jedoch auch unsere eigenen Mitglieder sich weiter über die Vereinten Nationen informieren und ein besseres Verständnis für internationale Politik, Konflikte, Kommunikation und unterschiedliche Herangehensweisen erhalten sollen.
Die UNi-Gruppe ist des Weiteren politisch unabhängig. Sie versteht sich als Zusammenschluss junger Menschen, die sich mit diesen Zwecken identifizieren und die Intentionen aktiv umsetzen möchten. Die eigene Begeisterung für die Ideale der Vereinten Nationen ist dabei stets unser Antrieb. Ausgehend von dieser Motivation begleiten und beobachten wir die Entwicklung und Arbeit der Vereinten Nationen jedoch durchaus auch kritisch.
Um die genannten Ziele zu erreichen, organisiert die UNi-Gruppe mehrere Projekte, die unter Gruppenprojekte genauer vorgestellt werden. Mit dabei stehen auch die Kontaktinformationen der KoordinatorInnen. Seit ihrer Gründung und primär durch verschiedene Projektgruppen, führt die UNi-Gruppe auf regulärer Basis mannigfaltige Aktivitäten und Projekte durch, um über die Vereinten Nationen und internationale Politik zu informieren. Diese Projekte beinhalten Diskussionsrunden, Seminare, Vorträge und UN Simulationen an Schulen und Universitäten. Darüber hinaus nehmen wir an vielen weiteren Aktivitäten teil wie beispielsweise internationale Model United Nations (MUN) and Konferenzen bis hin zum Anbieten unserer Unterstützung für spezielle Veranstaltungen. Wir veranstalten auch regelmäßige soziale Events für Interessierte, um uns gegenseitig besser kennen zu lernen und unsere Erfahrungen auszutauschen.
Die gesamte UNi-Gruppe wird durch die Gesamtkoordination (GK) geleitet, die die Aufgabe hat, die Struktur aufrecht zu erhalten. Die inhaltliche Arbeit der UNi-Gruppe spielt sich in den Projektgruppen ab, die von den Projektkoordinator*innen (PK) geführt werden können. Mit allen Mitgliedern treffen wir uns in den Gesamtgruppentreffen, um Organisatorisches zu besprechen, Projekte zu organisieren und Arbeitskräfte zu verteilen. In den einzelnen Projektgruppentreffen, die zusätzlich zu den Gesamtgruppentreffen stattfinden können, werden dann die jeweiligen Projekte realisiert.
Die Gruppenkoordination und/oder bis zu zwei Coaches begleiten die Mitglieder und betreuen auch die PKs; sie üben mit den Mitgliedern unter anderem Management und Organisation oder geben auch Chairtraining, damit Neulinge den Vorsitz bei UN-Simulationen übernehmen können.
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